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Im Interview: Mick Knauff mit Sven Rohmann

Mick Knauff – Wirtschafts- und Börsenkorrespondent: „Als bekennender Börsianer und Aktienfan, verliere ich trotzdem nicht den Blick auf andere Investitionen in Sachwerte und da ist das Thema Immobilie mit einer Rendite von 4%–6% – ganz weit vorne bei mir – ein Investment nicht nur um der 0-Zinspolitik zu entgehen, sondern auch für den jungen Vermögensaufbau eine vernünftige Strategie…“ „… Für mich als jemand der Sachwerte als Vermögensaufbau auf jeden Fall in den Vordergrund schiebt, ist das Thema Immobilien mit einer sicheren Rendite von 4%- 6 % auf jeden Fall eine gute Alternative zum Aktienmarkt…“ Zu diesem Thema habe ich heute Sven Rohmann aus Pflaumheim (bei Aschaffenburg) zu Gast.

MK: Sie sind jetzt 20 Jahre am Markt. Was sagen Sie dazu, dass in einem Land wie Deutschland die Menschen arbeiten gehen und trotzdem am Ende mit der Rente nicht mehr über die Runden kommen?
Ein Beispiel: 40 Jahre Berufstätig – Durchschnittlich 2.500 Euro/mtl. Nettoverdienst – Rente 40% =c a. 1.000 Euro /mtl. Wie soll man damit seinen Lebensabend finanzieren, geschweige denn seinen Lebensstandard halten?

SR: Es ist traurig, dass die Bundesregierung uns hier im Stich lässt. Also ganz klare Antwort: Wenn man sich auf die staatliche Rente verlässt, ist definitiv Altersarmut und die damit einhergehende Senkung des Lebensstandards verbunden. Will man mit den Versicherungs- bzw. Bankenlösungen wie Rentenversicherung, Fonds, Sparkonten usw. seinen Lebensstandard im Alter halten, muss man privat vorsorgen, seinen heutigen Lebensstandard senken und 800 Euro mtl. in diese Produkte stecken.

MK: Das ist aber in der Realität nicht umsetzbar, oder?

SR: Aus eigener Tasche ist das für niemanden empfehlenswert und auch nicht umsetzbar. Es gibt aber Möglichkeiten wie etwa die SystemImmo. Hier investiert man Monat für Monat 800,- Euro, aber nicht aus eigener Tasche, sondern aufgeteilt in drei Teile.

MK: Wie sieht das konkret aus?

SR: Von den 800,- Euro zahlt ein Mieter 500,- Euro, der Staat gibt mir noch 100,- Euro dazu und ich zahle aus eigener Tasche monatlich 200,- Euro. So wird die Wohnung abbezahlt und ich habe im Alter gesicherte Miteinnahmen von ca. 1.000 Euro. Meine Rentenlücke ist geschlossen und ich brauche mir über die Zukunft keine Gedanken zu machen. Der Vorteil ist: Je früher ich anfange, umso früher bekomme ich die Miete. Ob ich dann schon in Rente bin, steht auf einem anderen Blatt. Die Immobilie ist immer noch die sicherste und lukrativste Altersvorsorge. Sie müssen das so sehen, Sie gehen auf die Bank und zahlen 200,- Euro ein, zeitgleich werden auf dem Kontoauszug 800,- Euro gutgeschrieben. Meine Frage an Sie, wie oft gehen Sie zur Bank und machen das?

MK: Bis jetzt noch gar nicht.

SR: Sehen Sie! Die Kunden der SystemImmo machen dies etwas über 20 Jahre Monat für Monat, Jahr für Jahr.

MK: Da kommt ganz schön was zusammen. Aber ist dies nicht eine Milchmädchen-Rechnung?

SR: Sie spielen auf die Risiken an?

MK: Ja, was ist mit Mietausfall, Renovierungen, Instandhaltung und selbst wenn alles läuft, unterschätzten die Menschen oft den Verwaltungs-aufwand. Man will doch sein Geld für sich arbeiten lassen und sich nicht jeden Monat darum kümmern müssen. Die Deutschen sind berufstätig und haben bekannter Weise keine Zeit und keine Lust, sich mit Ihrer Geldanlage zu befassen:

SR: Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Deshalb empfehle ich hier immer die SystemImmo. Das Team der SystemImmo hat sich seit 17 Jahren darauf spezialisiert, diese Risiken vom Investor fernzuhalten. Schauen Sie sich das Schaubild an. Die 200,- Euro Differenz in dem Beispiel sind nicht für die Bankrate, diese deckt sich in der Regel mit der Miete. Die 200,- Euro sind für die Absicherung der Miete, Renovierung und für den Verwaltungsaufwand. Schließlich hat keiner Lust seinem Mieter hinterher zu laufen und sich Storys anzuhören, wann die Miete kommt, oder nach Auszug die Wohnung selbst zu renovieren. Das ist alles in unserem Angebot eingepreist, getreu unserem Motto: „Sie investieren, wir kümmern um die Details.“

MK: Konkret, was passiert, wenn der Mieter auszieht und die Wohnung im schlimmsten Fall verwüstet hinterlässt?

SR: Als erstes: Unser Eigentümer bekommt weiterhin seine Miete! Unser Renovierungsteam geht rein und parallel kümmert sich unsere Mietverwaltung, um die Abrechnung der Nebenkosten mit dem alten Mieter und übernimmt die Neuvermietung. Dies passiert für den Erwerber alles fast geräuschlos. Er wird eigentlich nur darüber informiert, dass die Wohnung aktuell renoviert wird und ob er im Zuge dessen mal vorbeischauen will und überprüfen, ob er mit den Arbeiten zufrieden ist.

MK: Eine Immobilienfinanzierung zur Kapitalanlage beinhaltet im Schnitt eine Zinsbindung von 10-15 Jahren, liegt hier nicht ein Zinsrisiko bei der Anschlussfinanzierung?

SR. Wie Sie wissen, hat Herr Dragi erst vor kurzem bekannt gegeben, dass die Zinsen – wenn überhaupt – in homöopathischen Dosen erhöht werden. Sie haben aber Recht, keiner von uns hat eine Glaskugel und weiß, wo die Zinsen in 10-15 Jahren stehen. Genau das macht die Immobilie so interessant, denn eins ist sicher, in 10-15 Jahren wird noch gewohnt. Wir stricken aber mit dem Kunden die Finanzierungen meist so, dass er sich heute schon die aktuellen niedrigen Zinsen für die Anschlussfinanzierung sichert.

MK: Kann der Erwerber die Wohnung auch schon früher veräußern?

SR: Klar, er ist ab dem 1. Tag Eigentümer. Viele unserer Kunden nutzen dieses Konzept nicht nur für die Altersvorsorge, sondern für den Kapitalaufbau und veräußern nach 10 Jahren. Bei 3% Tilgung bleiben bei einer Immobilie im Wert von 200.000 Euro in 10 Jahren noch 140.000 Euro bei der Bank offen. Würden Sie dann verkaufen, haben Sie 60.000 Euro Vermögen aufgebaut – bei einem Einsatz von 200 Euro im Monat. Welche Geldanlage bietet das?

MK: Das würde aber bedeuten, die Wohnung hat nicht im Wert zugelegt?

SR: Ja, diese Rechnung will ich nicht aufmachen. Das muss jeder selber entscheiden, wie er den Wohnungsmarkt in 10 Jahren sieht. Im Schaubild sieht man Wertsteigerungen der letzten 10 Jahre. Wenn ich hier im Schnitt von 5% ausgehen würde, wären wir bei 140.000 Euro Gewinn, bei gleichem monatlichem Aufwand. Viele Interessenten reagieren erschrocken, aber ich sage dann immer, dass die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt. Wobei jeder meiner Kunden aus den letzten 17 Jahren SystemImmo deutlich mehr Gewinn gemacht hat! Die Wohnungen werden meist nicht verkauft, sondern als lastenfreier Immobilienbesitz zur Sicherheit für den Hausbau genommen.

MK: Sind die Wohnungen bei Ihnen in Pflaumheim?

SR: NEIN, ich lebe sehr gerne in Pflaumheim. Nach der Geburt meines Sohns war für mich klar, dass das Stadtleben zu Ende ist. Ich möchte, dass er in der Dorfgemeinschaft aufwächst. Pflaumheim hat natürlich auch eine gute Preisentwicklung gemacht, aber bei der SystemImmo reden wir von Wohnraum, der nur für Kapitalanleger ausgelegt ist. Unsere Wohnungen befinden sich im Speckmantel großer Städte wie Wiesbaden, Frankfurt, Leipzig, Berlin, Dortmund und mein heimlicher Favorit ist Hanau. Für uns ist wichtig, dass viele Arbeitsplätze aus vielen verschiedenen Branchen direkt in der Nähe sind. Klassisch würde ich unsere SystemImmo´s als Arbeiterwohnungen bezeichnen.

MK: Sie haben Recht, wo gearbeitet wird, wird gewohnt.

SR: Ganz genau und die Arbeiter in Frankfurt können sich die Wohnungen in Frankfurt selbst nicht mehr leisten. Deshalb empfehle ich immer den Speckmantel großer Städte, hier vor allem kleinen Wohnraum. Die Nachfrage nach 2-Zimmer-Wohnungen ist auf Grund des demographischen Wandels einfach viel höher.

MK: Stimmt. Single-Haushalte werden immer mehr nachgefragt.

SR: Nicht nur junge Singles, vor allem ältere Menschen zieht es immer näher an Städte. Dort sind die ärztliche Versorgung und die Einkaufsmöglichkeiten einfach besser, was in ländlichen Regionen immer mehr rückläufig ist.

MK: Wenn wir schon bei unseren Senioren sind, ich werde oft von älteren Menschen an der Börse angesprochen, die gerne Ihr Haus verkaufen möchten, weil es zu viel Arbeit macht. Oder sie haben Sparvermögen auf der Bank, bekommen aber keine Zinsen mehr. Sie fragen dann nach sicheren Aktienanlagen. Würden Sie diesen Senioren auch die SystemImmo empfehlen?

SR: NEIN, die SystemImmo ist für den Vermögensaufbauer im Alter von 20-40. Den Senioren – ich nenne Sie mal Barzahler – mit Ihren 70.000,- Euro aufwärts empfehle ich in Pflege-Immobilien zu investieren.

MK: Pflege ist ein sehr interessantes Thema und ja bekanntlich auch ein absoluter Zukunftsmarkt.

SR: Deshalb sind hier Erträge um die 5% auch absolut normal. Die Pflege-Immobilie ist ein sehr konservatives, fast schon langweiliges Investment, da die Kirche als Betreiber dahinter steht. Sie kümmert sich um die Instandhaltung und Verwaltung des Apartments, Miete wiederum wird vom Staat abgesichert.

MK: Sehr interessant! Sollte man einmal ein Augenmerk darauf werfen. Was ist mit dem Eigenheim, ist das nicht der Deutschen liebstes Kind?

SR: Absolut, aber vielen fehlt es am nötigen Eigenkapital, welches man mit der SystemImmo aber rasch aufbauen kann. Nur ist das Eigenheim aber auch der Grund für die meisten Insolvenzen. Den das Leben ist Zockerei, viele verschulden sich hier zu sehr und Scheidungen sowie Krankheiten führen oft dazu, dass der Traum vom Eigenheim zum Alptraum wird. Clevere Anleger mit Weitblick mieten sich ihr Haus und besitzen mehrere vermietete Wohnungen. So bleibt man sein Leben lang flexibel. Ich verstehe aber die Emotionalität beim Eigenheim. Aber Emotionen haben beim Geldanlegen und Lebensabend absichern keinen Platz, das kennen Sie ja von der Börse nur zu gut.

MK: Ja liebe Leser, ich kenne Herrn Rohmann schon seit einigen Jahren und kann wirklich nur jedem empfehlen sich mal mit ihm zusammen zu tun. Denn das Thema Geld geht uns alle an. Sie haben in ihren Reihen da einen absoluten IMMO-Profi. In diesem Sinne bleiben Sie mir und der Börse wohl gesonnen.

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